Einen zweiten Wohnsitz an der Costa Blanca ergattern

Die spanische Costa Blanca, der Streifen der Küste vor Alicante, der sich würdevoll die “weiße Küste” nennt, ist einer der beliebtesten nicht nur in Spanien, sondern am ganzen Mittelmeer. Die herrlichen weißen Strände und felsigen Küsten laden so manchen Urlauber oder so manche Touristin ein, hier ein paar Wochen im Sommer zu verbringen. Jedoch ist das noch nicht alles. Denn das schöne Leben beschränkt sich längst nicht nur auf die Monate der Hauptsaison Juli und August. Auch in der Nebensaison kann man hier ein richtig schönes Leben genießen. Daher kommen auch immer mehr besser situierte Menschen, um sich hier einen Zweitwohnsitz anzumelden. Dazu gehört sicherlich die passende Immobilie. Von denen gibt es an der Costa Blanca allerdings mehr als genug. Warum die Region so attraktiv ist:

  • Hier gibt es alles, zwischen aufregenden Städten und verlassenen Dörfern.
  • Nicht nur das Leben am Strand, sondern auch im Inland hat es in sich.
  • Das Wetter spielt immer mit.

Die meisten Leute verbinden mit der Costa Blanca, wie es ihr Name bereits suggeriert, die weißen Strände und die felsige Küste dieses Abschnittes von Spanien. Das ist jedoch nicht alles, bei weitem nicht. Es gibt hier aufregende, pulsierende Städte zu sehen, von denen Alicante wohl die größte und spannendste ist. Hier kann man mediterranes Leben und die Geschichte dieses Ortes noch live nachvollziehen. Alicante allein lohnt sich für einen Besuch über mehrere Tage. Natürlich gibt es hier schöne Kirchen und Denkmäler zu sehen, aber auch gewundene Gassen, Fresken und Kunst aller erdenklichen Art. Aber auch die kleineren Dörfer der Costa Blanca haben ihren Charme und ihre Berechtigung, zu existieren. Gerade auf dem Land kann man so manche schöne Überraschung erleben, gerade, wenn man auf Spanisch kommunizieren kann. Denn viele Leute, die im Tourismus arbeiten, verfügen über die nötigen Sprachkenntnisse und Vokabeln, da sie ja den Umgang mit Touristen aus allen Teilen der Welt gewohnt sind. Wenn man jedoch aufs Land hinaus fährt, ändert sich dieses Bild auf einen Schlag. Dann muss man darauf gefasst sein, ohne Spanisch gar nicht mehr vor noch zurück zu kommen – man sollte also die eine oder andere Kenntnis der Sprache mitbringen. Das ist allemal eine gute Idee, denn mit der Sprache eröffnen sich einem ganz neue Perspektiven und Blickwinkel auf Land und Leute. Wahrscheinlich lernt man die Costa Blanca am allerbesten verstehen, wenn man sich mit Einheimischen zusammen nach einem gelungenen Abendessen gemeinsam in die Kneipe im Dorf begibt, um Geschichten auszutauschen bis tief in die Nacht. Denn die weiße Küste hat viele Geheimnisse und um an die wahren Geschichten der Costa Blanca zu kommen, muss man die Leute schon ein wenig kennen lernen. Denn kultureller Austausch beginnt dort, das wissen wir, wo Tourismus und Pauschalurlaub aufhören.

Die Costa Blanca ist mehr als nur weiße Küste

Der strahlend weiße Sand an den Stränden der Costa Blanca ist das Symbol schlechthin der Costa Blanca, schließlich verdankt sie ihm selbst ihren Namen. Jedoch sollte man nicht etwa glauben, man habe dann alles in der Gegend gesehen. Denn Sonne und Strand sind das Eine und das Leben im Inland ist das Andere. Manche, die hier schon länger einen Zweitwohnsitz angemeldet haben, berichten, dass sich das wahre Leben eher abseits der von Touristen durchzogenen felsigen Landschaft an der Küste mit ihren malerischen Buchten und Stränden abspielt. Vielleicht ist das plausibel, vielleicht auch nicht. Klar ist, dass der weiße Sand ohne Kompromisse zur Costa Blanca gehört. Aber ihre Bewohner im Hinterland gehören eben genauso dazu. Und wer die wahren Entdeckungen in kulinarischer oder kultureller Hinsicht machen möchte, der sollte sich schon einmal auf die Suche machen nach den schönen Orten im Hinterland. Allein schon für die Restaurants bezahlt man hier nicht selten die Hälfte und es schmeckt manchmal sogar noch besser als an der Küste – obwohl man natürlich auf den Blick direkt auf den weißen Sand im hinteren Teil des Landes meistens verzichten muss. Die Costa Blanca ist ein Symbol für Badespaß und Tourismus am Mittelmeer, sie ist aber auch schlicht und ergreifend mehr als das. Auch abseits des Mainstream und der Bars mit all ihren Cocktails und Eimern mit Sangria kann man an der Costa Blanca als Tourist wie als Zugezogener wirklich auf seine Kosten kommen. Denn das Land und die Leute sind so freundlich wie eh und je.

Absolut zuverlässig: Das Wetter

Ein Faktor, auf den man sich an der Costa Blanca das ganze Jahr über verlassen kann, ist sicherlich das Wetter. Im Sommer kann es mal richtig heiß werden, die Temperaturen übersteigen aber in der Regel nicht den Punkt dessen, was noch gut auszuhalten ist. Genauso gemäßigt verhält es sich im Winter, nie wird es zu kalt, um mit einer dünneren Jacke oder im Pullover raus zu gehen und sich nicht die Füße anzufrieren. Viele Leute, die schon öfter hier an der Costa Blanca gewesen sind, bevorzugen die Zeit des Frühlings und die im Herbst. Denn es wird im Frühling schneller wieder warm als in Deutschland, aber im Herbst bleibt es länger warm. Außerdem sind außerhalb der Monate August und Juli auch die Massen einigermaßen überschaubar. Der Tourismus zeigt sich außerhalb dieser heißen Zeit – in allen erdenklichen Bedeutungen – von seiner wohl schönsten Seite. Daher sollte man seinen Urlaub an die Costa Blanca schon gut timen. Oder man legt sich eben gleich eine attraktive Immobilie an der weißen Küste zu, dann ergibt sich das Problem mit den Mieten und man kommt spontan.

Comments are closed.